SAP Mobility – Was können und was bringen SAP Fiori und Co.?

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  • 4. Juni 2014


User Interface Fiori wird kostenloser Bestandteil der SAP-Software!

Web-Fiori-Artikel-300x200In ihrer Produktstrategie stellt die SAP AG die Weichen mit Schlagworten wie Device-Unabhängigkeit und „Mobility first“ verstärkt in Richtung „Enterprise Mobility“. Für einen Ausbau der technischen Grundlagen und der Einsatzmöglichkeiten für mobile Lösungen ist es auch höchste Zeit, denn in vielen Bereichen der täglichen Arbeit liegt großes Potenzial für Prozessverbesserungen, gesteigerte Effizienz und Kostensenkungen heute noch brach.

Bei den Themen Usability, Einfachheit und User Experience konnte SAP allerdings bisher nicht wirklich glänzen. Vor allem in diesen Bereichen hat sich die IT in jüngster Zeit rasant weiter entwickelt.

Aber was bedeutet „Mobile Strategie“ und was können und was bringen SAP Fiori und Co. in der Praxis? Dieser Frage wollen wir versuchen, in diesem kurzen Beitrag in Ansätzen auf den Grund zu gehen.

Mobile Strategie
Eine erfolgreiche Mobility-Strategie setzt auf drei zentralen Säulen auf:

  • Mobilisierte Prozesse sind gleichzeitig der Ausgangspunkt und Treiber der meisten mobilen Lösungen und stellen sinnvoll umgesetzt zugleich deren größten Nutzen dar. In ihnen manifestieren sich die Vorteile des mobilen Arbeitens in Steigerung der Effizienz, Zeitersparnis und Kostensenkung.
  • Eine geeignete Infrastruktur, die mobile Lösungen durch entsprechende Vernetzung und Kommunikationsmöglichkeiten mit den Quellsystemen erst ermöglicht, bildet die unerlässliche Grundlage für Mobility. Dabei sollte sie zugleich leistungsstark und ausreichend flexibel beziehungsweise erweiterbar sein, um auch zukünftige Anforderungen abdecken zu können.
  • Mobile Anwendungen – Englisch: Mobile Applications, kurz Apps – sind schließlich die technische und für den End-Anwender sichtbare und mobil nutzbare Umsetzung des Mobility-Anspruchs auf den entsprechenden Endgeräten.

Screenshot-FioriMobile SAP-Anwendungen – SAP Fiori & Co.
Unter dem Namen SAP Fiori bietet SAP derzeit eine Sammlung von aktuell mehr als 300 Apps an – Tendenz stark steigend, da SAP den Umfang des Angebots kontinuierlich erweitert. Hierbei werden sowohl alle neuen als auch bestehende Funktionalitäten als Fiori App umgesetzt und angeboten. Die am meisten benutzten SAP-Funktionen werden dabei zu erst berücksichtigt.

SAP Fiori ist grundsätzlich Device-unabhängig gestaltet und kann daher sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Endgeräten optimal genutzt werden. Die Darstellung folgt dabei den Grundlagen des Responsive Design und passt sich so stets automatisch an die genutzte Geräteoberfläche an. Zudem lässt sich die zentrale Einstiegsoberfläche in die Fiori-Welt, das Fiori Launchpad, sowohl optisch flexibel an das Corporate Branding anpassen als auch gänzlich nach Rollen, Aufgaben oder auch individuell personalisieren. Apps werden hierbei als Kachel dargestellt, wobei je nach App die Kacheln auch schon über eine Vorschau verfügen. Auch andere Bildschirmelemente wie News Ticker lassen sich ins Launchpad einbinden.

Die Apps orientieren sich hierbei an bestehenden Funktionalitäten, allerdings sind diese nicht als SAP-Transaktionenersatz zu sehen. Die Apps sind jeweils für eine Aufgabe und eine Nutzergruppe konzipiert. Diese Aufgabe soll dann möglich einfach – laut Guideline in maximal drei Schritten – abgearbeitet werden können. Daher wird auch von dem 1-1-3-Prinzip gesprochen. Eine „Aufgabe“ enthält allerdings meist mehr als eine Aktion und das 1-1-3-Prinzip wird auch nicht zu 100 Prozent umgesetzt. Der Benutzer merkt aber sehr schnell, dass Usability, Einfachheit und User Experience durchgängig durch alle Apps im Vordergrund stehen.

Web-Apps1+2-300x200Die Aufgaben, die die Fiori Apps abbilden, können einfache Workflow-Bestätigungen enthalten, wie zum Beispiel das Genehmigen von Abwesenheitsanträgen (SAP HCM) aber auch komplizierte Aufgaben und Analysen wie Bestellungen und Vertriebsunterstützung (SAP SCM), Einkauf (SAP SRM), Instandhaltung (SAP PM), Finance (SAP FI) und viele weitere darstellen. Wie an diesen Beispielen bereits deutlich wird, unterstützen die Fiori Apps in der Regel einzelne klar abgegrenzte Prozessschritte oder Aktivitäten einzelner Rollen. Hieraus wird ersichtlich, dass sich Fiori nicht nur an Prozessen die unbedingt Mobil gemacht werden sollen orientiert, sondern dass Fiori das Arbeiten egal über welches Gerät erleichtert. Denn alle Fiori Apps sind so genannte Web Apps, das heißt es handelt sich nicht um native, speziell für bestimmte Geräte und Funktionen eigens entwickelte Applikationen, sondern im Grunde um Apps, die in jedem Browser mit HTML5-Unterstützung laufen. Somit erreicht SAP die Device-Unabhängigkeit und löst sich von der bisherigen Trennung zwischen Mobile und Desktop.

Im Angebotsumfang von SAP Fiori sind grundsätzlich drei Kategorien vorgesehen:

  • Transaktionale Apps: Diese stellen einfache und intuitive Sichten von vorhandenen Geschäftsprozessen und Lösungen dar. Die Apps interagieren mit dem Back-End und können Aufgaben durchführen.
  • Fact Sheets: Sie dienen dazu, die grundlegenden Informationen zu festgelegten Objekten zu suchen, diese abzurufen und zu verfeinern. Durch eine freie Navigation kann der Nutzer auf weitere Fact Sheets, Apps, SAP GUI oder Web Dynpro abspringen.
  • Analytical Apps: Dem Namen entsprechend bieten sie einen deutlich detaillierten Einblick und Überblick über komplexe Themen. Damit lassen sie sich zum Beispiel für das Monitoring, Controlling und die Nachverfolgung (Tracking) von ganzen Prozessen einsetzen.

Während die transaktionalen Apps bereits auf allen aktuell genutzten Datenbanken lauffähig sind, benötigen Fact Sheets und Analytical Apps als Datenbasis SAP HANA, die SQL-kompatible In-Memory-Datenbank (Hauptspeicher-Datenbank) von SAP. Durch die SQL-Kompatibilität erreicht SAP, dass HANA als Ersatz beziehungsweise Weiterentwicklung für bestehende relationale Datenbanken und damit zu einem sanften Übergang dienen kann.

Die HANA-Abhängigkeit ist auf der einen Seite einer der größten Hemmschuhe für die aktuelle Nutzung der entsprechenden Fiori Apps, denn HANA ist, auch wenn es durch SAP massiv in den Markt gedrückt wird, noch alles andere als weit verbreitet. Auf der anderen Seite ist dies aber auch nur konsequent, denn durch die In-Memory-Technik erreicht SAP HANA vor allem bei der Selektion großer Datenmengen nicht nur messbare, sondern auch sichtbare Verbesserungen. Und neben der Performance bietet HANA integriert als Entwicklungsplattform weitere Möglichkeiten vom Aufsetzen individueller Anwendungen bis hin zu Funktionen der Textanalyse und Predictive Analysis. Alles in allem stellt SAP HANA also gerade einen zentralen Baustein der im Rahmen jeder sinnvollen Mobility-Strategie geforderten leistungsstarken und flexiblen Infrastruktur als Basis dar. Denn was bringen die schönsten Apps, wenn die unter der Oberfläche angeschlossenen Systeme die benötigten Daten nicht schnell genug liefern und verarbeiten können?

Screenshot-Fiori-Web-DesignDa wir nun ohnehin schon in die technischen Aspekte eingetaucht sind, noch ein paar Worte zum technischen Hintergrund aller Fiori Apps: Eine Fiori App besteht aus zwei Komponenten, der UI-Komponente und der Backend-Komponente. Die UI-Komponenten – die eigentliche App – ist mit SAPUI5 geschrieben. SAPUI5 ist ein SAP Framework basierend auf HTML5, CSS3 und jQuery, das eine Vielzahl von Kommunikations- und User-Interface-Elementen bietet.

Zur Kommunikation zwischen Front-End und Back-End wird OData verwendet. Technisch läuft diese über das SAP-Netweaver-Gateway-System. OData ist ein von Microsoft entwickelter und bereits verbreiteter Standard für die Datenkommunikation. Sowohl die Back-End- als auch die Front-End-Komponente sind weitgehend Release-sicher anpassbar.

Durch die Trennung der UI und des Daten-Services kann ein Service auch von anderen Front-End-Technologien wie zum Beispiel nativen Apps verwendet werden. Momentan sind Fiori Apps reine Online Apps, es ist somit immer eine ausreichende Internet-Verbindung erforderlich. Die durchgängige Offline-Funktionalität befindet sich laut SAP in Vorbereitung.

Screenshot-Fiori-Success-StoryGrundlegende Bewertung
Das Beste vorweg: SAP hat in der jüngsten Vergangenheit doch recht viel aus dem Anwender- und Dienstleister-Feedback gelernt und aufmerksam die mobile Entwicklung verfolgt. Endlich scheint die Entscheidung gefallen zu sein, sich von altbackenen, überfrachteten, unflexiblen und hochkomplexen Benutzeroberflächen zu verabschieden. So wartet SAP Fiori mit einem modernen, kachelartigen Design auf, das sich klar zum Ziel gesetzt hat, die User Experience endlich in den Mittelpunkt zu rücken und eine zumindest in Ansätzen intuitive Bedienung zu ermöglichen.

Das kommt bei den Nutzern naturgemäß gut an, erwartet doch insbesondere die jüngere und im mittleren Alter befindliche Mitarbeiterschaft unter dem Stichwort „Consumerization“ mobile Lösungen, die in klarer Darstellung und einfacher Handhabung dem Vergleich mit privat genutzten Apps standhalten. Nicht umsonst kursieren seit den ersten Vorstellungen von SAP Fiori die hartnäckigen Gerüchte in der SAP Community, dass das App-Design zugleich ein Prototyp für alle zukünftigen SAP-Oberflächen sein könnte. Ob es sich dabei um einen echten Blick in die Zukunft oder doch eher Wunschdenken handelt, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt leider noch abzuwarten.

Unbestritten aber ist, dass die aufgeräumten und leichter verständlichen User Interfaces von SAP Fiori insbesondere für Benutzer, die nur selten mit SAP arbeiten, eine Wohltat sind. Damit verfolgt die SAP das Ziel, dass mehr Mitarbeiter – vor allem die Mitarbeiter ohne SAP Kenntnisse – gerne mit SAP arbeiten.

Aber auch funktional haben die Fiori Apps bisweilen ordentlich etwas unter der Haube. Denn gerade bei einigen häufig genutzten Transaktionen ist der Umgang nicht nur nutzerfreundlich, sondern auch hochproduktiv und geht weit über simple Genehmigungs- oder Bestätigungsfunktionen hinaus. Hier scheint dann auch deutlich das Potenzial von SAP Fiori als Treiber für Innovation und Effizienz durch: Denn E-Mails auf dem Handy lesen und Urlaubsanträge genehmigen mag für den Nutzer „nett“ sein – für die bereitstellende Organisation wird Mobility aber erst dann zur Erfolgsgeschichte, wenn komplette Prozesse „end-to-end“ mobilisiert werden können und damit tatsächlich Aufwand, Zeit und Kosten reduziert werden.

Noch dazu ist SAP Fiori nicht nur ein „Bauchladen“ fertiger Anwendungen. Um Missverständnissen vorzubeugen: „nicht nur“ ist hier der entscheidende Aspekt. Denn ja, Fiori Apps lassen sich in der Regel nach einer grundlegenden Installation und Einrichtung der Administration sofort produktiv nutzen. Sie können aber auch mehr, denn die offen angelegten einzelnen Apps lassen sich über das enthaltene Fiori Framework auch an spezielle Bedürfnisse und somit die jeweiligen Unternehmensprozesse anpassen, erweitern oder in der Funktion einschränken.

Web-Security-300x200Und nicht zuletzt lassen sich über dieses Entwicklungs-Framework auch eigene Apps entwickeln, was allerdings ein Verständnis der App-Entwicklung und des SAP-Unterbaus erfordert. Damit lassen sich aber nichtsdestotrotz nahezu alle gängigen Software-Funktionen von SAP auch mobil abbilden. Dabei ist es relativ einfach möglich, eigene Fiori-ähnliche Apps zu schreiben, ohne Fiori gekauft zu haben. Fiori ist somit fertiger Content, der auf bestehenden SAP-Technologien aufsetzt.

Da es sich bei Fiori um eine Web App handelt, hat dies den Nachteil, dass die User Experience bei einer schlechten Internet-Verbindung stark leidet, da der Seitenaufbau sehr träge ist. Hier wird von SAP gerade für mobile Geräte eine App angeboten, die das Caching-Verhalten verbessert. Allerdings ist immer zu empfehlen, dass der erste Start einer App immer bei ausreichendem Netz erfolgen sollte.

In puncto Sicherheit ist SAP Fiori nach den bisherigen Erfahrungen und Untersuchungen auf dem neusten Stand. Dank der Nutzung von Reverse Proxy und Tunneling-Mechanismen sowie dem Einsatz von Single-Sign-on, greifen auch beim mobilen Einsatz die bewährten SAP-Rechte- und Rollenkonzepte. Da die Web Apps zudem keine eigene Installation und keine lokale Datenhaltung auf dem Gerät erfordern, werden die Risiken für Fremdzugriffe und Datenverluste erfolgreich minimiert.

Bei der postulierten Device-Unabhängigkeit allerdings sind bisweilen kleine Minuspunkte zu vergeben: Einige Funktionalitäten sind eher für Tablets als für die kleineren Displays von Smartphones geeignet – was aber bei der funktionalen Leistung der Anwendungen und der teils komplexen Logik der abgebildeten Prozesse gleichermaßen nachvollziehbar wie verschmerzbar ist. Auch sind manche Absprünge aus Fact Sheets nur auf Desktop-Systemen möglich, etwa der Absprung auf die SAP GUI, welche nicht auf mobilen Endgeräten lauffähig ist.

Fazit
Ob und wie sich der Ansatz der SAP Fiori Web Apps im breiten Markt durchsetzen und ob ein solcher Siegeszug auch eine Fiori-ähnliche Oberfläche im Desktop-SAP nach sich ziehen wird, bleibt sehr spannend. Zu letzterem trägt sicherlich auch die Veröffentlichung von SAP bei, das User Interface Fiori zum kostenlosen Bestandteil der SAP-Software zu machen.

Bei der Erstellung mobiler Oberflächen war und ist jedenfalls ein Reifeprozess bei SAP wahrzunehmen. Waren die ersten Fiori-Editionen noch etwas anfällig, so sind diese bereits heute auf einem akzeptablen Stand. Dieser nährt sich, durch das Kundenfeedback und gemeinsame Projekte, kontinuierlich einer ausgereiften Lösung an.

Die Trennung zwischen User Interface und Back-End ist zudem ein logischer Schritt, damit SAP schnell auf kommende Herausforderungen regieren kann. Im Zusammenspiel mit der Verwendung verbreiteter Standards (HTML5, OData) wird somit eine technologische Flexibilität für die Zukunft gewonnen. Dieser Schritt seitens SAP, Non-SAP-Technologien zu verwenden, ermöglicht sowohl für SAP selbst als auch für die Entwickler neue oder bisher verwehrte Möglichkeiten. Auch der Ansatz der Device-Unabhängigkeit, den die SAP eingeschlagen hat, ist richtig, da nur so auf den schnelllebigen Markt reagiert werden kann. Dies wird viele Unternehmen vor eine Herausforderung stellen, welche jedoch von der SAP-Ansätzen und -Erfahrung profitieren können.

Je nach Szenario kann es allerdings mitunter zielführender sein, eigene spezialisierte Apps selbst zu entwickeln. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn eine gründliche und ehrliche Analyse der eigenen Geschäftsabläufe ergibt, dass eine Web App technisch oder prozessual nicht ausreicht um einen Prozesse sinnvoll zu mobilisieren. Durch eine native App kann ein weiterer Effizienzgewinn erreicht werden. CONET zeigt hier mit seinen bereits für iOS verfügbaren nativen Prototypen etwa für das Warehouse Management, die Verladelogistik oder die Zeiterfassung im Einsatz außer Haus erste Ansatzpunkte, wie eine individuelle Anbindung an das SAP-Back-End und die Bearbeitung häufig genutzter Prozesse über maßgeschneiderte Apps funktionieren kann – schnell, komfortabel und mitunter ohne dass der Mitarbeiter überhaupt bemerkt, dass er mit SAP arbeitet.

Aus der eigenen Projekterfahrung stellen wir bei CONET auf jeden Fall – wie bei einer mit knapp zwei Jahren doch noch recht jungen Entwicklung nicht verwunderlich – in der Breite noch große Zurückhaltung aber sehr großes Interesse an Demos oder Tests fest. Wie in allen Bereichen von Mobility herrscht am Markt noch starke Verunsicherung und die Suche nach Orientierung und ersten belastbaren Erfahrungswerten vor. Immerhin sehen einschlägige Analysten wie Gartner die aktuelle mobile Strategie von SAP sowohl im visionären Umfang als auch bei der Fähigkeit zur Umsetzung in die Praxis aktuell als führend an. Und einige große Technologiekonzerne sind auch bereits in der Evaluationsphase und der Umsetzung erster Prototypen angekommen, bei dessen Umsetzung wir beteiligt sind. Ignorieren oder gar vermeiden lassen wird sich der fortschreitende Trend zur Enterprise Mobility von Arbeitsabläufen ohnehin so oder so nicht.

Weitere Informationsangebote rund um Enterprise Mobility mit SAP wie Videopräsentationen, Webinare und Workshops zur Demonstration und prototypischen Einführung von SAP Fiori haben wir unter www.conet.de/mobility zusammengestellt.

Link-Tipp: Kennen Sie bereits unsere SAP Fiori Online Demo? Jetzt testen unter http://www.conet.de/mobility/fiori-demo

Quelle der Screeshots: Präsentation Fiori Update, Oliver Lehmann / Application Innovation / UX & Cross Compliance, 7. Mai 2014

Dominik Alpers

Dominik Alpers

Dominik Alpers berät als Mobility & SAP Consultant bei der CONET Business Consultants GmbH die Kunden des SAP-Beratungshauses in allen Fragen rund um mobile Lösungen von der Mobility-Strategie und Prozessfragen über Infrastrukturaspekte bis hin zu mobilen Apps und deren Entwicklung.
Dominik Alpers

3 Kommentare

  • Simon Vieth Simon Vieth sagt:

    Link-Tipp: Aktuelle Studie belegt Unzufriedenheit der Mitarbeiter mit ihrer IT-Ausstattung und die Tatsache, dass kein Weg an Mobility vorbeiführt. Die Ergebnisse kann auch CONET aus der eigenen Projekterfahrung bestätigen: http://www.funkschau.de/telekommunikation/artikel/110661/

  • Ralph Michel Ralph Michel sagt:

    Sehr gute Zusammenfassung zu dem Thema! Bietet CONET auch die Entwicklung von FIORI-Applikationen an?

  • Dominik Alpers Dominik Alpers sagt:

    Die CONET bietet sowohl die Entwicklung eigener Fiori APPs, als auch die Anpassung der von der SAP ausgelieferten Fiori APPS an. Wir beraten Sie gerne was bei Ihren speziellen Use Cases sinnvoller ist!

    Der Aufwand einer Neuentwicklung aber auch einer Anpassung ist meist relativ überschaubar, so dass die in kurzer Zeit durchgeführt werden kann.

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