Arbeiten bei CONET: Vom Vorstellungsgespräch zur SAP-HCM-Entwicklerin

In diesem Beitrag berichtet Zahra Raza über ihre Eindrücke vom Vorstellungsgespräch bis hin zur Festanstellung als SAP-HCM-Entwicklerin und gibt einen Einblick in ihren Arbeitsalltag bei CONET.

Hallo, ich bin Zahra Raza und seit November 2019 als SAP-HCM-Entwicklerin bei der CONET Business Consultants (CBC) GmbH angestellt. Ich möchte in einer mehrteiligen Blog-Reihe darüber berichten, wie es mich von Berlin ins rheinische Hennef verschlagen hat und warum CONET für mich der ideale Arbeitgeber ist. In den zukünftigen Beiträgen beleuchte ich die verschiedenen Abteilungen und zeige, was das Arbeiten bei CONET so einzigartig macht.

Bild: Profilbild von Zahra Raza

Zahra Raza arbeitet seit November 2019 als SAP-HCM-Entwicklerin bei CONET.

Nach meiner mehrjährigen Berufserfahrung als selbstständige Frontend-Entwicklerin und Grafikerin für Print und Web entschied ich mich für eine Ausbildung zur Fachinformatikerin, um in Zukunft als Fullstack-Entwicklerin tätig sein zu können. Ende August 2019 habe ich erfolgreich meine Umschulung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung in Berlin absolviert.

Warum CONET?

Nach der Umschulung begann ich mit der Suche nach einem geeigneten Job. In meiner Bewerbungsphase habe ich hauptsächlich XING genutzt und mich primär auf Angebote im Süden Deutschlands fokussiert. Als ich die Suche aus Neugierde auf Nordrhein-Westfalen ausweitete, fiel mir sofort die Stellenbeschreibung von CONET auf.

Bild:CONET-Stellenausschreibung auf Xing

Zahra suchte auf Xing nach passenden Stellenausschreibungen.

Ich hatte nicht vor nach NRW zurückzugehen, aber das Stellenangebot beinhaltete genau das, wonach ich die ganze Zeit suchte. Mir fiel außerdem positiv auf, dass in der Beschreibung stand, dass CONET offizieller SAP-Partner ist und mit dem Diamant Award ausgezeichnet wurde. Mich reizte die Möglichkeit mit Profis zusammenzuarbeiten, um mich weiterzuentwickeln.

Dieses Unternehmen wollte ich unbedingt kennenlernen, weshalb ich sofort meine Bewerbung schrieb. Es war meine einzige Bewerbung innerhalb von NRW und es sollte auch die einzige bleiben.

Bewerbungen werden schnell bearbeitet

Es ging dann alles sehr schnell. Ich wurde zeitnah von der Teamleiterin aus dem Recruiting per Mail kontaktiert, um mit ihr einen Termin für das Vorstellungsgespräch abzustimmen. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch in Berlin wohnte, schlug ich ein Telefoninterview vor.

Das Telefoninterview verlief angenehm: Ein SAP Senior Consultant und eine Projektmanagerin stellten sich und danach CONET kurz vor. Ich wurde während des Gesprächs in meiner Entscheidung, mich bei CONET zu bewerben, weiter bestätigt. Nach dem Telefoninterview gab es direkt eine Terminvereinbarung zu einem persönlichen Gespräch Mitte Oktober.

Bild: CONET Postkarte

An dem Tag meines Vorstellungsgesprächs war ich sehr nervös und viel zu früh da. Ich saß noch einige Zeit im Auto, um nicht überpünktlich anzukommen. Im Eingangsbereich fragte man mich gleich, wohin ich möchte und versuchte die Gesprächsteilnehmer zu kontaktieren. CONET hat zwei Gebäude in Hennef und der Mitarbeiter konnte zunächst keinen der Gesprächsteilnehmer erreichen. War ich womöglich im falschen Gebäude? Dem war zum Glück nicht so und ich wurde nach kurzer Zeit im Foyer von meinen Gesprächspartnern noch pünktlich zum Vorstellungsgespräch abgeholt.

So stelle ich mir ein ideales Bewerbungsgespräch vor!

Das Gespräch fand zunächst mit dem Themenleiter der CBC und dem SAP Senior Consultant aus dem ersten Telefoninterview statt. Es entwickelte sich schnell ein lockeres Gespräch und meine Nervosität verging. Mir fiel auf, dass das Unternehmen nicht wie üblich klassisch vorgestellt, sondern sehr persönlich beschrieben wurde. Die Interviewer verrieten mir, wie der Einstieg bei ihnen verlief, was ihnen in der eigenen Anfangszeit besonders gefiel und wie das Patenschaftsprogramm funktioniert.

Bild: CONET Kugelschreiber

Während meiner Vorstellung stieß der Geschäftsführer der CBC zu dem Gespräch hinzu. Seine Fragen waren typisch rheinisch locker und humorvoll, sodass das Gespräch angenehm verlief. Nachdem alle Fragen geklärt waren, bin ich mit einem sehr positiven Gefühl aus diesem Gespräch gegangen. Mir wurde mitgeteilt, dass man sich intern berät und sich zeitnah bei mir melden werde.

Die Zusage erhielt ich bereits wenige Stunden später per Telefon, eine schriftliche Bestätigung folgte nach dem Wochenende, als ich wieder zurück in Berlin war. Circa eine Woche später fuhr ich mit gepacktem Reisekoffer und Rucksack nach NRW, um Anfang November meinen ersten Arbeitstag bei CONET anzutreten.

Meine Aufgaben bei CONET

Als SAP-HCM-Entwicklerin (Human Capital Management) befasse ich mich hauptsächlich mit der Digitalisierung von Personalprozessen bei Behörden und privaten Großkunden in verschiedenen Projekten. Zusätzlich werde ich demnächst im Bereich WBTs (Web Based Trainings) tätig sein. Hier werden die Mitarbeiter des Kunden (die Anwender von Systemen) digital geschult. Des Weiteren betreue ich seit Kurzem eine neue Werkstudentin, die ihre Bachelorarbeit bei uns schreibt, und versuche ihren Einstieg bei uns bestmöglich zu unterstützen.

Bild: Arbeiten bei CONET mit aktueller Ausstattung.

Das Arbeiten bei CONET als Entwicklerin bedeutet, mit aktueller Hardware ausgestattet zu sein.

Gut finde ich, dass ich bei CONET die Möglichkeit bekomme, meine Kreativität in meine Aufgabenbereiche zu integrieren, indem ich beispielsweise diese Blog-Reihe schreibe. Der Vorschlag, mich hierfür einzubringen, stammt von mir und wurde sofort positiv auf- und angenommen. Später werden auch noch Fachartikel zum Thema SAP-ABAP-Programmierung in einer separaten Blog-Reihe hinzukommen.

Arbeiten bei CONET: mein Fazit

Ich bin froh, wieder im Rheinland sowie ein Teil der CONET-Familie zu sein und bin gespannt, was mich hier alles zukünftig noch erwartet. Vielen Dank für die herzliche Aufnahme und meine liebe Patin. Mein Ankommen in der Firma ist dadurch sehr angenehm und entspannt verlaufen.

Viele Firmen sprechen von einer familiären Unternehmenskultur, leben sie jedoch nicht aus. Bei CONET spürt man hingegen sofort, dass das keine leeren Versprechen sind. Das bemerke ich schon, sobald ich das Gebäude betrete und jeder einen freundlich grüßt, auch wenn man sich bisher noch nicht kennt.

Der CONET-Schlüsselanhänger ist ein Baum, dessen Äste die Menschen symbolisieren.

Besonders gefällt mir am Arbeiten bei CONET der respektvolle kollegiale und humorvolle Umgang miteinander, der auch abseits des Büros stattfindet – sei es beim gemeinsamen Mittagessen oder bei Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit.

Hier herrscht eine Open-Door-Kultur. Für jede Frage findet man einen Ansprechpartner und die Fragen werden gerne beantwortet sowie fachliche Hilfestellung geleistet. Die Einarbeitung ist sehr intensiv und professionell, verläuft ohne Zeitdruck und bietet somit genügend Raum zur Selbstentfaltung. Die Teilnahme an Workshops ist ebenfalls möglich, sodass man sich stetig weiterentwickeln kann.

Am wichtigsten für mich als Entwicklerin ist, dass ich bei CONET als Frau in der IT-Branche respektiert und fachlich auf Augenhöhe anerkannt werde. Dies ist heutzutage leider noch nicht überall so.

Meine Eindrücke bei CONET & SAP-Schulungen

Zahra Raza

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