Schlau und Schön: Design Thinking für SAP-Oberflächen

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  • 16. Dezember 2014

Unser neues Video verrät Ihnen, wie der Design-Thinking-Ansatz Ihnen hilft, Schluss mit unübersichtlichen Darstellungen und komplizierten Bedienvorgängen zu machen.

Schauen Sie doch einmal rein! Kein Ton? Kein Video-Zugriff? Alternativ haben wir hier für Sie das Transcript der Tonspur als Textversion:  


 

Ob privat oder im Beruf, moderne Technologien begleiten uns tagtäglich und werden immer komplexer. Smartphones etwa haben immer mehr Funktionen, lassen sich aber trotzdem leichter bedienen.

Ganz anders aber war es bislang bei SAP. Gerade bei der Einführung gibt es viele Vorurteile. So denken die meisten sofort an unübersichtliche Darstellungen und komplizierte Bedienvorgänge.

Der Stapel an Handbüchern wächst, der Kopf raucht und Lerntutorials bringen auch nicht den gewünschten Erfolg.

Die Folgen sind unzureichend funktionierende Prozesse sowie eine hohe Unzufriedenheit beim Nutzer.

CONET und SAP nehmen sich dieser Probleme jetzt an:
Mit neuen Technologien und einem Design-orientierten Ansatz, dem „Design Thinking“ lassen sich intuitive, benutzerfreundliche Bedienoberflächen entwickeln.

Wir verknüpfen damit die Vorteile einer reifen Standard-Software mit der Erfüllung individueller Kundenbedürfnisse.

Letztlich soll die Bedienung von SAP so einfach und eingängig werden, wie wir das heute aus dem Internet auf Tablets und Smartphones bereits gewohnt sind.

Dies eröffnet Lösungsansätze für Herausforderungen, die auf den ersten Blick mit einer Standardsoftware kaum lösbar erschienen.

Doch wie sieht diese neue Kombination aus Business und Design-Denken aus?

Das Vorgehensmodell des Design Thinking beruht auf einer zentralen Überzeugung: Dass wirkliche Innovation nur dann entsteht, wenn gemischte Teams aus verschiedenen Fachbereichen gemeinsam neue kreative Ideen entwickeln.

Auf dieser Basis entwickeln wir gemeinsam mit dem Kunden erste Ideen am Reißbrett oder in Workshops.

Wir visualisieren verschiedene Ansichten so, dass sie genau das machen, was der Mitarbeiter auch wirklich benötigt – Damit entstehen Benutzeroberflächen, die intuitiv und einfach zu bedienen sind.

Beobachtung am Arbeitsplatz ist eine weitere Quelle für das designorientierte Vorgehen. So erfahren wir direkt, was zur Arbeitsvereinfachung der Mitarbeiter beiträgt.

In Brainstormings werden die Ideen strukturiert, in Scribbles oder skizzierten Entwürfe verfeinert und als Prototyp dem Kunden vorgestellt sowie mit ihm gemeinsam getestet.

Durch die aktive Mitwirkung des Kunden in iterativen Schleifen stellen wir sicher, dass unsere Ideen wirklich die gewünschten Bedürfnisse abdecken.

Mit diesem Lösungsansatz schaffen wir die optimale Verbindung aus Standard-Software und individuellen Bedürfnissen der Anwender. Somit sichern wir den Business-Nutzen und die User-Akzeptanz gleichermaßen.

Das Resultat ist wie das perfekte Geburtstagsgeschenk. Es passt genau, ohne dass an es genau in dieser Form gewünscht hat.

Und was sagt der Anwender? Gut gemacht!


 

 

Simon Vieth

Simon Vieth

Pressesprecher bei CONET
Simon Vieth ist der Pressesprecher bei CONET. Ursprünglich Historiker
und freier Redakteur, wechselte er schon vor fast 10 Jahren die Schreibtischseite und kümmert sich derzeit im Schwerpunkt um die Öffentlichkeitsarbeit und die Social-Media-Auftritte bei CONET.
Simon Vieth

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