Bild: CONET, Workplace Join mit ADFS 3.0

„Workplace Join“ mit Windows Server 2012R2 und Windows 8.1

Von | Infrastructure, Microsoft Windows Server | Ein Kommentar

Was ist der „Workplace Join“ mit Microsoft Windows Server 2012R2?

Workplace Join oder in Deutsch das Arbeitsplatznetzwerk ist eine Möglichkeit Windows 8.1 Geräte ohne Domänen Zugehörigkeit näher an das Unternehmen zu rücken. Letztendlich richtet man damit eine Geräte Authentifizierung ein, ähnlich wie bei einem Domänenbeitritt. So ist der ADFS Server in der Lage das Gerät eindeutig Mehr lesen

Bild: CONET, Handschlag, Buisness

CONET unterstützt Forschungsprojekt der Uni Bonn

Von | News & Events, Unternehmen | Keine Kommentare

Das Hennefer IT-System- und Beratungshaus beteiligt sich derzeit am Forschungsprojekt: „Genetische, epigenetische und psychologische Komponenten der Resilienz gegenüber Stress und Burnout“ der Abteilung für Differentielle und Biologische Psychologie des Instituts für Psychologie der Universität Bonn. In den vergangenen Wochen stellten neben unserem Maskottchen Qbix auch zahlreiche CONET-Mitarbeiter Blutproben zur Verfügung.

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Bild: CONET, Eingabe des Windows Server 2012R2 AVMA-Schlüssel bei der Installation

Automatische Virtuelle Maschinen Aktivierung (AVMA) mit Windows Server 2012R2

Von | Infrastructure, Microsoft Windows Server | 2 Kommentare

Hinter der Funktion „Automatic Virtual Maschine Activation“ verbirgt sich eine neue Funktion unter Microsoft Windows Server 2012R2 mit Hyper-V, allerdings nur mit einer aktivierten Datacenter Edition. Durch diese Funktion können alle unterstützten Windows Server Mehr lesen

Lebenszyklus des Geschäftsprozessmanagements

Von | Consulting, SAP | Keine Kommentare

Das Geschäftsprozessmanagement (GPM) findet seinen Ursprung  meist in einzelnen Abteilungen und breitet sich von dort  in eine Unternehmen bzw.  eine Organisation aus. Auslöser sind Fragestellungen  in der täglichen Arbeit, beispielsweise ungeklärte Schnittstellen oder unklare Kommunikationswege oder ein neuer Mitarbeiter, der die Idee des GPM in die Organisation hineinträgt. Das GPM durchläuft dann die im Folgenden beschrieben Stufen, die als Reifegrad (Maturity Modell) der Organisation in Bezug auf das GPM bezeichnet werden können. Manchmal stockt die Entwicklung des GPM, so dass die nächste Stufe, d.h. der nächste Reifegrad nicht erreicht wird. Wird das GPM vernachlässigt, z.B. weil der Sponsor nicht mehr zur Verfügung steht, fällt man im Reifegrad zurück.

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CONET-Blog – Information & Technologie

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